Microsoft kämpft in einigen Bereichen seit Jahren gegen Apple an. Wenig erfolgreich war dabei bisher im Vergleich der Musik-Bereich. Der Player Zune wurde vor einiger Zeit eingestellt und man hinterließ nur den Aboservice Zune Music Pass.
Nun berichten mehrere Quellen, dass Microsoft an einem neuen hauseigenen Musikdienst arbeitet. Die Verhandlungen hierfür sollen angeblich noch in der Anfangsphase stehen, jedoch wäre dies sicherlich für so manch einen eine reizvolle Alternative zu Apple, da man vor allem auf die Xbox-Kunden und die Nutzer des Windows Phone hofft.
Eventuell will das Unternehmen dabei auch mit anderen Mobiltelefon-Herstellern wie HTC oder Nokia zusammenarbeiten. Noch weiß man also nichts Genaues! Wir halten euch auf dem Laufenden! Mal sehen, welche Musikdienste noch in nächster Zeit an den Start gehen werden, denn scheinbar arbeitet gerade jedes größere Unternehmen an seinem eigenen…
Dass die neue Konsole aus dem Hause Nintendo, die Wii U, mit einem Controller samt Touchscreen ausgestattet sein wird, das wissen wir inzwischen alle. Klar, dass bei solch einer Innovation auch die Konkurrenz nicht schläft und mit ähnlichen Mitteln experimentiert. So heißt es momentan sowohl von Sony als auch von Microsoft, dass man die neue Konsolengeneration ebenfalls mit einem Controller inklusive Touchscreen auf den Markt bringen könnte.
Mehrere Quellen berichten derzeit, dass die Xbox 720 oder auch Xbox Loop, wie das neue Modell bei einigen heißt, den bisherigen Controller mit einem HD-Touchscreen in der Mitte kombinieren würde. Dieser wäre dann zum Beispiel für Augmented Reality Spiele gedacht und für das sogenannte Finger-Tracking Kinect.
Der Bildschirm könnte ebenfalls als Browser, als Fernbedienung für Filme und Fernsehen oder aber für Zusatzinformationen zu spielen genutzt werden. Die Rede ist von einer Mischung aus Wii U und PS Vita. Mal sehen, ob Microsoft dies einfach nur testet oder ob es am Ende wirklich in die Tat umgesetzt wird.
Kurz nachdem die Bewegungssteuerung Kinect für die Xbox 360 auf den Markt kam, machten sich findige Bastler an dem Gerät zu schaffen und übertrugen dessen Funktionen auf den PC. Microsoft freute sich darüber logischerweise zunächst nicht wirklich, merkte jedoch schnell das Potential. Seit längerem ist nun klar, dass Kinect auch für den PC kommen würde.
Et voilà, es ist soweit! Kinect für Microsoft nennt sich die Bewegungssteuerung für den heimischen Computer. Diese ist mit Windows 7 zu nutzen und soll die Gesten einwandfrei auf den PC übertragen. Am besten funktioniert dies laut den Testern auf einer Entfernung von 40 Zentimetern. Ab einem Abstand von 1,80 Meter werden die Gesten dann kaum noch erkannt.
Leider müssen sich Begeisterte mit einem höheren Preis für Kinect für Windows zufrieden geben. Mit rund 200 Euro ist die Steuerung doppelt so teuer wie die Version für die Xbox 360. Microsoft begründet diesen Preis damit, dass sich Kinect für die Xbox durch die entsprechenden Spiele mitfinanziere. Solche Spiele gebe es jedoch noch nicht für den PC.
Es ist schon längst keine Seltenheit mehr, dass Unternehmen durch Apps ihre Dienste auch auf Geräten der Konkurrenz anbieten. Für Firmen wie Microsoft, die in vielen Bereichen tätig sind, ist dies jedoch ein zweischneidiges Schwert. Bietet man Xbox Live auch für Android und iOS an, dann verliert man womöglich Windows Phone Kunden. Gleichzeitig erreicht man jedoch mit Xbox Live mehr Leute.
Forbes.com berichtet nun, dass sich Microsoft offenbar dafür entschieden hat, Xbox Live auch für andere Plattformen anzubieten. Wann genau dies geschehen wird, ist leider noch unklar. Leider werden die Betriebssysteme darüberhinaus nicht konkret benannt, jedoch kann man eigentlich davon ausgehen, dass es sich um Android und iOS handeln wird.
Noch ist also alles offen, jedoch klingt der Schritt ziemlich wahrscheinlich. Dabei kann man wohl davon ausgehen, dass vielleicht Windows Phone Nutzer trotzdem noch einen erweiterten Zugriff auf Xbox Live haben werden um ein gewisses Alleinstellungsmerkmal in bestimmten Bereichen zu erhalten. Wir halten euch auf dem Laufenden!
Seit 2002 gibt es den virtuellen Marktplatz Xbox Live und seitdem müssen Besitzer einer Xbox dort auch mit der virtuellen Währung Microsoft Points zahlen, wenn sie an kostenpflichtige Items, Add-ons und Co. wollen. Generell hagelte es in der Vergangenheit immer wieder Kritik. Nun scheint Microsoft einigen Medienberichten zufolge, daraus die Konsequenzen zu ziehen.
Mehrere Quelle berichten, dass für Microsoft die Nachteile an den Microsoft Points inzwischen überwiegen würden und man daher die virtuelle Währung im Laufe des Jahres abschaffen wolle. Wann genau dies passieren wird, ist noch unklar, jedoch sprechen die meisten von Ende 2012.
Anstelle der Points will das Unternehmen einfach auf die jeweilige Währung des Landes umstellen. Betroffene Entwickler mit Publishing-Verträgen sind angeblich schon informiert worden. Noch offene Punkte von Usern werden offenbar einfach umgerechnet. Microsoft hat sich dazu noch nicht wirklich geäußert.